Beliebte Mikrofone für Podcaster und Streamer im Test

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Eigentlich wird in dem YouTube-Video der Zoom PodTrak P4 getestet. Kommt das Gerät mit Mikrofonen klar, die viel Gain benötigen? Kurze Antwort, Ja. Aber das ist nicht unser Thema.

Die im Test verwendeten Mikrofone sind sehr beliebte Podcast-Mikrofone, die man auch bei Streamern sieht. Vertreten sind z.B. das beliebte Shure SM7B, dass Heil PR40 (nutze ich selber sehr gern) und das EV RE320 etc.

Das Schöne an dem Test ist, ihr hört die Mikrofone so wie sie wirklich klingen. Der Tester hat auf ein Audio-Preprocessing oder eine Nachbearbeitung mit EQ, Kompressor und Co verzichtet. So kann man sich in etwa ein Bild machen, ob die eigene Stimme zum Mikrofon passt. Anzumerken ist allerdings, dass der PodTrak P4, also das Gerät was eigentlich getestet wird, bis zu -70 dB Gain liefert. Das ist für einen Mikrofonvorverstärker in dieser Preisklasse ein sehr guter Wert.

Kurze Erklärung:

Dynamische Mikrofone benötigen meist sehr viel mehr Gain als Kondensatormikrofone, die mit 48 Volt Phantomspeisung betrieben werden. Ein Shure SM7B kommt z.B. erst bei -60dB in Stimmung. Wenn das Audiointerface z.B. nur -50dB an Vorverstärkung ausliefern kann, dann müsste man den Regler für die Vorverstärkung (Gain) voll aufdrehen und dann kommt es, je nach Qualität des Mikrofonverstärkers, zu Rauschen. Zudem kann das Signal sehr leise sein, da die Vorverstäkung nicht ausreicht. Behelfen kann man sich mit einem sogenannten FetHead. Den schaltet man zwischen Mikrofon und Audiointerface. Der wird dann vom Audiointerface mit 48 Volt Phantomspeisung versorgt und sorgt je nach Modell für einen Boost von -20 dB und aufwärts.

Dynamische Mikrofone sind bei Podcastern und Streamern sehr beliebt, da sie weniger Hintergrundgeräusche aufnehmen und weitaus robuster gegen Störsignale sind.

Nicht mehr so ganz knackig, macht was mit Audio, ist Gamer und mag Gadgets.

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